Jan-Lennard Struff zieht beim MercedesCup ins Viertelfinale ein

Jan-Lennard Struff zieht beim MercedesCup ins Viertelfinale ein

Stuttgart,

Stuttgart, 12. Juni 2019. – Jan-Lennard Struff hat als erster Deutscher das Viertelfinale bei dem mit 754.540 Euro dotierten MercedesCup auf dem Stuttgarter Weissenhof erreicht.

Die Nummer 38 der Weltrangliste hatte am Mittwoch beim 6:2, 6:2 gegen den 19-jährigen Serben Miomir Kecmanovic keine nennenswerten Probleme. Nach nur 58 Minuten verwertete der 29-Jährige seinen zweiten Matchball. Kecmanovic konnte in beiden Sätzen jeweils nur zu Beginn mithalten, doch dann machte Struff mit jeweils zwei Breaks schnell alles klar. „Ich bin sehr happy, wie ich gespielt habe, aber das Ergebnis ist vielleicht zu deutlich. Wenn ich den Breakball bei 1:2 im zweiten Satz nicht abwehre, kann so ein Spiel auf Gras schnell kippen“, meinte Struff, der nun im Viertelfinale auf Lucas Pouille trifft. Der französische MercedesCup-Sieger 2017 eliminierte den russischen Weltranglisten-13. Daniil Medvedev mit 7:6 (8/6), 4:6, 6:2.

Auch Vorjahresfinalist Milos Raonic eine Runde weiter


Im ersten Centre-Court-Match des Tages setzte sich der Kanadier Milos Raonic gegen den französischen RoutinierJo-Wilfried Tsonga in drei hart umkämpften Sätzen mit 6:4, 6:7 (5/7), 7:6 (7/1) durch. Im ersten Satz reichte dem Kanadier ein Break, um den Durchgang für sich zu entscheiden. Im zweiten Satz ließ keiner der beiden Spieler einen Breakball zu, dementsprechend ging es in den Tie-Break, in dem Tsonga mit 7:5 die Oberhand behielt. Ein ähnliches Bild schließlich im Entscheidungssatz. Raonic gelang es, im Tie-Break schnell auf 6:1 davon zu ziehen. Gleich den ersten Matchball konnte der Vorjahresfinalist dann auch verwerten. „Ich bin froh, hier noch mindestens ein Spiel zu haben“, sagte Raonic. „Ich habe zwei schwere Matches gewonnen und werde weiter von Tag zu Tag schauen. Ich bin aber noch nicht ganz bei 100 Prozent.“

Parallel dazu entwickelte sich auch am Mercedes Court ein Dreisatz-Thriller zwischen dem als Nummer vier gesetzten Georgier Nikoloz Basilashvili und dem Ungarn Marton Fucsovics. Programmgemäß holte sich der Favorit aus Georgien den ersten Satz mit 7:4 im Tie-Break, ehe der Ungar mit einem 6:2 im zweiten Durchgang zurückschlug. Fucsovics musste bei 4:5 im Entscheidungssatz sogar einen Matchball abwehren, um am Ende doch noch als 6:7 (4/7), 6:2, 7:5-Sieger vom Platz zu gehen.

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