Turnierdirektor Weindorfer freut sich über 60.000 Besucher beim MercedesCup

Turnierdirektor Weindorfer freut sich über 60.000 Besucher beim MercedesCup

Stuttgart,

Vor dem Beginn der beiden Endspiele in Doppel und Einzel haben am Sonntag Turnierdirektor Edwin Weindorfer, Jörg Howe, Leiter Globale Kommunikation Daimler AG, und Gert Brandner, Vorsitzender des TC Weissenhof, Bilanz über die 40. Ausgabe des MercedesCup in Stuttgart gezogen. „Aus Sponsorensicht ist alles sehr gut gelaufen. Das Turnier hat seinen familiären Charakter nicht verloren, hat sich aber zugleich zu einem großen Event mit großen Namen und spannenden Spielen entwickelt. Ich kann den Veranstaltern nur zu einem rundum gelungenen Turnier gratulieren“, sagte Jörg Howe.

Turnierdirektor Edwin Weindorfer bedankte sich für die bereits vier Jahrzehnte dauernde Partnerschaft zwischen dem Turnier und Mercedes-Benz und betonte auch die gute Zusammenarbeit mit dem TC Weissenhof. „Es ist uns gemeinsam gelungen, einen hervorragenden Event zu gestalten, obwohl es nicht einfach ist. So weiß ich nach wie vor nicht genau, wie wir in den neun Turniertagen 60.000 Zuschauer hierher bekommen, obwohl wir nur 300 Parkplätze haben“, so Weindorfer, der sich trotz eines Regentages am Dienstag darüber freuen konnte, so wie 2017 auch in diesem Jahr wieder die 60.000-Besucher-Marke geknackt zu haben.

Mit dem sportlichen Verlauf des MercedesCup 2018 zeigte sich Weindorfer ebenfalls sehr zufrieden. „Wir haben ein illustres Teilnehmerfeld gehabt, allein die Viertelfinalspiele waren schon unheimlich gut. Das gestrige Halbfinale zwischen Roger Federer und Nick Kyrgios war ein epochales Match und hat Tennis auf höchstem Niveau geboten. Das Finale zwischen Roger Federer und Milos Raonic wird von 120 TV-Sendern auf allen Kontinenten übertragen. Das bringt natürlich auch der Stadt Stuttgart und der gesamten Region enorme Aufmerksamkeit“, ergänzte Weindorfer.

Zu den Innovationen beim diesjährigen MercedesCup zählte auch eine von Turnierpartner Siemens entwickelte Greenkeeper-App, dank der mit verschiedenen Parametern der Zustand des Rasens ständig kontrolliert werden konnte. „Vor allem nach den Unwettern in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat uns diese App wichtige Daten geliefert, um die Plätze in kürzester Zeit wieder spielfähig zu machen“, erläuterte Weindorfer. Überarbeitet wurde auch das Sicherheitskonzept, das die Turnierbesucher nach höchsten, internationalen Standards geschützt hat. In Kooperation mit der Stadt Stuttgart und der „Initiative Breitscheidplatz“ kamen am Weissenhof auch erstmals sogenannte truckBlocs zum Einsatz, die sowohl ISO-zertifiziert als auch in der Lage sind, sogar 40 Tonnen schwere LKW in voller Fahrt zu stoppen.

Ein zufriedenes Resümee zog auch der Weissenhof-Vorsitzende Gert Brandner. „Das diesjährige Turnier stand ganz im Zeichen von 40 Jahren MercedesCup. Diese Zusammenarbeit ist etwas ganz Besonderes. 1981 war das legendäre Match zwischen Björn Borg und Ivan Lendl. Wenn man das Finale zwischen Roger Federer und Milos Raonic ansieht, dann sind wir nicht weit weg davon.“

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